Für die gewählte Perspektive und die aktiven Themen gibt es gerade keine Frage. Öffne den Filter und wähle weitere Themen aus.
Eine, mehrere oder alle Kategorien.
Die TalkBox ist ein präventives Reflexions- und Gesprächswerkzeug für die Rollenklärung zwischen Ehren- und Hauptamt. Sie lässt sich in ganz unterschiedlichen Settings einsetzen. Es gibt keine richtigen Antworten, nur ehrliche.
Damit so ein Gespräch überhaupt funktionieren kann, sollten sich beide Seiten auf einige Grundannahmen einigen:
Zum allgemeinen Ankommen – kann entfallen, wenn es Teil einer längeren Agenda ist. Gute Vorlagen findet ihr in den Talk-Boxen des Neukirchener Verlags oder im Check-In-Generator.
Ein oder zwei weitere Kategorien auswählen und wie in der Austausch- und Diskussionsrunde verfahren.
Teilt in einer Abschlussrunde miteinander …
Teilt miteinander, an welchen Fragestellungen und Themen ihr weiterarbeiten wollt – und verabredet konkrete Schritte.
Entscheidend ist die Grundhaltung, dass es gut und hilfreich ist, unterschiedliche Sichtweisen zu teilen – ohne dass einer Seite eine absolute Deutungshoheit zugesprochen wird.
Hilfreich ist, sich zu Beginn auf Grundregeln (siehe Grundannahmen) zu einigen und die eigene Perspektive in Ich-Botschaften zu beschreiben.
Treten dennoch Konfliktpunkte deutlich zutage, ist es wichtig, sie zu benennen. Dazu unterbricht die Moderation die Runde kurz und gibt der Situation möglichst neutral eine Überschrift. Klärt dabei, ob es ein bilateraler Konflikt ist oder einer, der die Gesamtgruppe betrifft.
Anschließend verabreden, an welcher Stelle und wann der Konflikt ggf. mit externer Hilfe (z. B. Moderation oder Mediation) bearbeitet wird.
Zum Schluss bewertet die Gruppe gemeinsam, ob mit anderen Fragen fortgefahren werden soll – oder ob das gerade nicht mehr störungsfrei möglich ist.